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2013

  • November 2013: Dr. Thomas Krings gewinnt Promotionspreis
  • Am 29.11.2013 erhält Dr. Thomas Krings, ein IUP-Absolvent, einen der beiden diesjährigen Randstad Professionals Promotionspreise von der Firma Randstad Professionals und und vom Fachbereich 1, wo er für den Bremen Studienpreis nominiert wurde.
  • vollständige Pressemeldung [36 KB]
  • Universität Bremen, 08.04.2013: Europäische Geophysikalische Vereinigung EGU verleiht im Rahmen der diesjährigen Frühjahrstagung in Wien die Vilhelm Bjerknes Medaille an Prof. John P. Burrows, Universität Bremen
  • vollständige Pressemeldung [75 KB]

2012

  • Geburtstag für den „Klimawächter im All“:
  • Zehn Jahre SCIAMACHY auf ENVISAT. Institut für Umweltphysik der Universität Bremen hat die wissenschaftliche Leitung. Runder Geburtstag im All: Seit zehn Jahren ist jetzt der europäische Umweltsatellit ENVISAT in einer Umlaufbahn um die Erde. Mit an Bord ist das „Scanning Imaging Absorption Spectrometer for Atmospheric Chartography“ – kurz SCIAMACHY. Es kartiert kontinuierlich die Ozonschicht und die Entwicklung des Ozonlochs und hat im zurückliegenden Jahrzehnt zuverlässig wichtige Daten geliefert, die Aufschluss über Phänomene wie das „Ozonloch“ geben. Aber auch die Wirksamkeit von Umweltschutzmaßnahmen oder die Zunahme von Umweltproblemen durch das Wirtschaftswachstum hat SCIAMACHY offenbart.
  • Die wissenschaftliche Leitung der SCIAMACHY-Mission liegt bei Professor John P. Burrows am Institut für Umweltphysik der Universität Bremen. Dort und in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen werden die Daten systematisch ausgewertet und interpretiert – Daten, die unser Weltbild im vergangenen Jahrzehnt entscheidend beeinflusst haben. (PDF Meldung lange Fassung) (PDF Meldung kurze Fassung)

2011

  • September 2011: Meereisflächen in der Arktis so klein wie nie (mehr...)
  • August 2011: Arktische Monopoly (mehr...)
  • März 2011: Record Arctic ozone loss in 2011 (mehr...) [14 KB]

2010

  • Bremen, November 2010: Bremer Treibhausgas-Satellit CarbonSat von Europäischer Weltraumbehörde ESA ausgewählt (mehr...) [18 KB]

2009

  • Juni 2009: Pressemitteilung, "Detaillierter Blick aus dem All – Forscher des Alfred-Wegener-Instituts nutzen Satellitendaten um Mikroalgengruppen weltweit zu quantifizieren" (mehr...)

2007

  • Deutschlandfunk, "Forschung aktuell", 23.04.2007
  • Europas erfolgreichster Klimawächter Umweltsatellit "Envisat" feiert fünfjähriges Jubiläum. Von Volker Mrasek
  • Seit Frühjahr 2002 ist "Envisat" im Einsatz, der größte jemals gebaute Umweltsatellit. Die Bilanz des über zwei Milliarden Euro teuren und acht Tonnen schweren Kolosses ist beeindruckend, wie jetzt Esa-Wissenschaftler in Montreux resümierten.
  • Die neuen, hoch entwickelten Instrumente von Envisat erlauben Beobachtungen in allen Bereichen der Geowissenschaften. Der einzige Satellit, der dies kann.
  • zum vollständigen Bericht (Deutschlandfunk)

2006

  • Pressemitteilung Nr. 246 / 15. August 2006 KUB - Klimaforscher Professor John Burrows erhält William-Nordberg-Medaille
  • Professor John Burrows, Direktor des Instituts für Umweltphysik und Fernerkundung der Universität Bremen, ist jetzt beim 36. COSPAR Symposiums (Committee on Space Research) in Peking mit der William-Nordberg-Medaille ausgezeichnet worden. Burrows erhielt die Ehrung in Anerkennung seines außergewöhnlichen Beitrages zur Grundlagenforschung in der Weltraum-Physik und der praktischen Anwendung in der Weltraumbeobachtung zum Wohle der Menschheit.
  • William Nordberg war einem Pionier in der Anwendung von Weltraumtechnologie zur Erforschung des "System Erde". Die nach ihm benannte Medaille wird jährlich einem Wissenschaftler verliehen, der in herausragender Weise zu wissenschaftlichen Untersuchungen mittels der angewandten Raumfahrt beigetragen hat.
  • John Burrows ist ein weltbekannter Topexperte für Messungen der Chemie der Atmosphäre vom Weltraum aus und ein Universitätsprofessor mit großem Einsatz in der Lehre. Seine zahlreichen wichtigen Entdeckungen in der Weltraumphysik gründen auf seinen tiefgreifenden und bahnbrechenden Forschungen im Bereich der Kinetik und der Spektroskopie der Atmosphärengase sowie der Umsetzung seines Wissens in der Fernerkundung dieser Gase vom Weltraum aus. Ein besonderer Aspekt sind seine Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der Messung von chemisch aktiven und strahlungswirksamen Gasen in der Troposphäre und der Herstellung einer Verbindung zwischen deren vorhandener Verteilung und Menge mit den weltweit zunehmenden Umweltproblemen.
  • Professor Burrows Forschungen und Entwicklungen verschiedenster Aspekte in der Fernerkundung von Spurengasen haben ein neues Fenster in der Erdbeobachtung geöffnet. Diese Forschung beinhaltet das grundlegende Verhalten der Gase bei Labormessungen, die Entwicklung der Technologie zur Beobachtung dieser Gase vom Weltraum aus und die Entwicklung der Strahlungstransfer-Berechnungen und Algorithmen, die einen Rückschluss auf das Vorhandensein und die Menge dieser Gase ermöglichen.
  • Im Zuge der Weiterentwicklung dieser Kompetenzen hat John Burrows ein Team aufgebaut und erweitert, um die grundlegende Laborforschung aufrecht zu erhalten. Es nimmt nun eine weltweit führende Position im Bereich der Fernerkundung der atmosphärischen Zusammensetzung ein.
  • 1995 hatte Professor Burrows sein Konzept zur Messung chemisch aktiver Spezies mit GOME (Global Ozone Monitoring Experiment) auf dem ERS-2 Satelliten umgesetzt. Danach erfüllte er sein Versprechen, mit SCIAMACHY (Scanning Imaging Absorption Spectrometer for Atmospheric Chartography, im Orbit seit 2002) auf ENVISAT (Environmental Satellite - das weltgrößte Raumfahrzeug für Erdbeobachtung, das je gebaut wurde) auch die Treibhausgase zu messen. Auch künftig forschen der Bremer Hochschullehrer und seine Mitarbeiter nach neuen Erkenntnissen über die Wechselwirkung der Atmosphärenchemie, des Klimas und der Sonne.

2005

Chinas Luftqualität nimmt dramatisch ab, Satellitendaten belegen Fortschritte in Europa. Bremer Umweltphysiker : Zwischen 1996 und 2002 haben sich die Mengen an gesundheitsschädlichem Stickstoffoxid über den industrialisierten Gebieten Chinas um 50 Prozent erhöht. (Weser Kurier, 02. 09. 2005)

Pressemitteilung Nr. 092 / 29. März 2005 SC

Arktis: Bremer Umweltphysiker befürchten massiven Ozonabbau

2004

Pressemitteilung Nr. 200 / 27. September 2004 RO

Eiskalte Ozonkiller - Bremer Umweltphysiker erklären rätselhafte Brom-Explosionen in Arktis und Antarktis
Die Entdeckung der Ozonzerstörung in der unteren Atmosphäre (Troposphäre) überraschte zum Ende der 80er Jahre die Wissenschaft. Nur einige Jahre zuvor hatte die Entdeckung der Ozonzerstörung in den oberen Atmosphärenschichten (Stratosphäre) den Einfluss des Menschen deutlich gemacht. Die Verursacher für den stratosphärischen Ozonabbau, die industriell produzierten FCKWs, wurden schnell identifiziert. Dagegen konnten die Verursacher für die unteren Schichten, die troposphärische Ozonzerstörung, in den freien Brom-Radikale festgemacht werden, nur - deren Quelle blieb bis heute rätselhaft.
Den Umweltphysikern vom Institut für Umweltphysik der Universität Bremen ist es nun erstmals gelungen, die Quelle des Broms mittels Satellitendaten und Modellanalysen zu identifizieren. Brom ist im Meersalz zu einem geringen Anteil vorhanden. In den Polargebieten gefriert das Meerwasser zu Meereis. Dabei entsteht eine konzentrierte Salzlake an der Eisoberfläche. Auf dieser Oberfläche wachsen Eiskristalle (Frost Flowers) von etwa 2 cm Größe, welche das Salz und damit auch das Brom aufsaugen. Durch eine photochemische Kettenreaktion wird das Brom aus den Eiskristallen herausgelöst und zerstört dabei das bodennahe Ozon. Bei diesem Prozess entsteht Bromoxid, welches durch Satelliten-Spektrometer über dem Meereis nachgewiesen wurde.
Die Ergebnisse dieser Untersuchung wurden jetzt in "Geophysical Research Letters" veröffentlicht, im Internet unter Internet: www.agu.org/pubs/crossref/2004/2004GL020655.shtml nachzulesen. Die Studie zeigt die große Bedeutung des Meereises für das Klimasystem der Erde aus völlig neuer Perspektive. Bisher standen die physikalischen Eigenschaften des Meereises für das Klimasystem im Vordergrund der internationalen Forschung. Nun wird das Interesse auf ein sehr junges Forschungsgebiet gelenkt, der physikalisch-chemischen Wechselwirkung zwischen dem Meereis, dem Ozean und der Atmosphäre. In diesem interdisziplinären Forschungsgebiet bietet das Bremer Institut für Umweltphysik die besten Arbeitsbedingungen, da es Meereis- und Atmosphärenforschung unter einem Dach vereinigt.
Achtung Redaktionen: Digitales Bildmaterial zu den Frost Flowers kann in der Pressestelle der Universität Bremen angefordert werden.
Die Studie ist erschienen unter: Kaleschke, L., et al. (2004), Frost flowers on sea ice as a source of sea salt and their influence on tropospheric halogen chemistry, Geophys. Res. Lett., 31, L16114, doi:10.1029/2004GL020655
Weitere Informationen:
Dr. Lars Kaleschke
Universität Bremen, Institut für Umweltphysik
Tel.: 0421-218-4726 oder -4274
E-Mail: lkalesch@iup.physik.uni-bremen.de
sowie
Institut für Umweltphysik
Prof. John Burrows
Tel.: 0421 218- 4548 oder-4653
E-Mail: burrows@iup.physik.uni-bremen.de
und
Prof. Justus Notholt
Tel.: 0421 218-8982 oder -8611
E-Mail: jnotholt@iup.physik.uni-bremen.de

  • Bremer Eiskarte: Jeden Tag neue Klimadaten, Die Welt 13.7.2004. . . von dpa Bremen - Hinweise auf die globale Klimaentwicklung liefern die Meereiskarten von Wissenschaftlern des Instituts für Umweltphysik der Universität Bremen. Sie werden täglich aktualisiert und geben Auskunft über die Ausdehnung des Eises in Arktis und Antarktis, wie die Universität am Montag mitteilte. Es sind den Angaben zufolge die detailliertesten Karten, die täglich . . .
  • Schmutzpartikel blockieren Sonnenlicht , Weser Kurier 29.5.2004 . . . in eine Eiswüste verwandelt. Das Thema Klimawandel ist wieder einmal in aller Munde. Zu denen, die dies ausdrücklich begrüßen, zählt der Physiker Professor Dr. John Philip Burrows von der Universität Bremen. "Kluge Leute schauen sich Probleme nüchtern an und warten nicht erst, bis nur noch Krisenmanagement betrieben . . .

2003

  • Lemke: Umweltphysik ist ein Leuchtturm der Uni , Weser Kurier, 22. 11. 2003. Großer Bahnhof am Institut für Umweltphysik der Universität Bremen: Gestern wurde in Anwesenheit von Wissenschaftssenator Willi Lemke und..........

2002

  • Der Späher aus dem All , Süddeutsche Zeitung, 01. 03. 2002. Mit neuester Technik erkundet ENVISAT Ozeane, Atmosphäre und die Oberfläche der Erde........